All Eyes on Europe | Wie NZIA und IAA den europäischen Markt für Nicht-EU-Hersteller verändern

Europa verschärft die regulatorischen Rahmenbedingungen: Mit dem bereits geltenden Net-Zero Industry Act (NZIA) und dem nunmehr für den 25. Februar 2026 angekündigten Industrial Accelerator Act (IAA) verändert sich der Marktzugang für Energiewende-Technologien und CO₂-intensive Industrien grundlegend.

Für viele ausländische Hersteller stellt sich die dringende Frage: Wird der Eintritt in den europäischen Markt – und das Bestehen darin – deutlich schwieriger?

In unserem Seminar „All Eyes On Europe“ beleuchten wir die entscheidenden Entwicklungen und deren praktische Konsequenzen:

  • NZIA-Resilienz-Mechanismus: Neue Regeln für öffentliche Beschaffung und Ausschreibungen 
  • Herkunftsbestimmung: Warum der Union Customs Code zur strategischen Frage wird
  • IAA-Vorschlag: EU-Content-Anforderungen, Prioritätsprojekte und Low-Carbon-Produktkennzeichnung 
  • „Made in Europe“-Präferenz: Wie weit reicht die neue EU-Politik – und was bedeutet das für ausländische Zulieferer in Technologie- und Industriewertschöpfungsketten?

Eines ist klar: Europa schließt seine Märkte nicht – aber die Spielregeln ändern sich rasant. Unternehmen, die in Europas Clean-Tech- und Industriesektoren aktiv sind, müssen sich jetzt auf eine neue regulatorische Realität einstellen.

Diese Präsenzveranstaltung ist ein Joint Event mit der CUB (Union zur Förderung Chinesischer Unternehmen Bayern e.V.) und wird auf Deutsch und Chinesisch stattfinden.

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